Archiv für den Monat: Juli 2015

Arbeiten am Schau und Nutzgarten

Es hat alles länger gedauert als wir dachten, da wir uns danach richten musste wie unser unterstützender Landwirt für uns Zeit hatte. Zunächst mussten wir das Land erst einmal vom Brachland in Land zur A UrbarmachungD Zeltaufbaulandwirtschaftlichen Nutzung urbar machen. Als erstes wurde es vom Landwirt gemäht und von uns abgeharkt. Dann wurde das Land gepflügt und mehrmals geeggt um die Grasnarben zu entfernen. Danach wurdedas Land per Handarbeit mit Motorfräse, Hacken, Harken, Grubber und Grabegabel ,die wir von den Mitteln der Concordia Stiftung erworben haben,noch mehrmals bearbeitet worden. Erst wenn die Grasnarbe (oder Wasen) vollständig weg ist, bekommt man „jungfräuliche“ Erde, die man zum Anbau aller möglichen Kräuter oder Gemüsesorten benötigt. Denn nur eine Erde ohne Wurzeln verhindert, dass sofort wieder Unkraut nachwächst.
KartoffelnG Kartoffeln wurden gelegt (hat uns ein Biobauer geschenkt) und noch einmal mit der Fräse und Hacke, Harke übH vorgezogene Pflanzener das freie Land. Dann  wurden die von uns vorgezogenen Pflanzen wie Tomaten, Gurken, Kürbis, Zucchini und Kräuter wie Thymian, Pimpinelle, Ysop. Von einem Biobauern haben wir noch Petersilie, Kohlrabi sowie Rotkol- und Wirsingkohlpflanzen geschenkt bekommen und von einem weiteren Tomatenpflanzen (alte Sorten) gepflanzt. Ein Problem ist bis jetzt die Absicherung der Bewässerung, wir haben  ein 1000L Wasserfass aufgestellt und unser Verpächter versorgt uns vorerst freundlicher Weise mit Wasser, für einen Brunnenbau fehlt uns noch das Geld. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an all die die uns unterstützen.

In den letzten Wochen haben wir noch Salate, weitere Kräuter und Mangold ausgesät. In unserem Shop stellen wir alles ein was derzeit geerntet wird.